Die Besichtigung des Teide-Kraters haben wir zwar verrissen.
[Exkurs für die Nachwelt: So hätte man es anstellen können:
1. Vor Monaten im Internet kostenlos ein Permit beantragen.
2. Am Vorabend mit einer der letzten Gondeln der Teleferico hoch fahren, in der unterhalb der Bergstation gelegenen Schutzhütte übernachten (1,5-2 km?, warme Kleidung/Schlafsack!!) und morgens deutlich vor 9:00 Uhr zum Gipfel aufsteigen, bevor die Kontrolettis ihre Posten beziehen.
3. In der Nacht aufsteigen. Dauert ca. 6 Stunden. Stirnlampen. Warme Kleidung etc. und Vorgehen am kommenden Morgen s. Nr. 2
Exkurs Ende.]
Aber: Verglichen mit dem Teide ist der Krater des Pico Veijo laut Aussagen von Einheimischen ohnehin der Imposantere - und die Wanderung dorthin zeitigte bei selbigen ohne Ausnahme deutliche Äußerungen gehobener Anerkennung.
Kurzum: Für uns war das ein durchaus anstrengender und schöner Tag.
Abgerundet wurde dieser a) durch ein köstliches, auf der Terrasse des Parador gebrautes Teide-Bier,
und c) das Gespräch mit einem netten spanischen Päärchen auf der Hotel-Terrasse unter Sternenhimmel.
Hier das Profil der heutigen Etappe:



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